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Bernd Polster ist ein aufmerksamer Beobachter der Moderne und entwickelt dazu Projekte. Er hat seinen Lebensmittelpunkt nur einmal aus der Lüneburger Heide ins Rheinland verlagert - mit 22. Doch hinter dieser Beständigkeit verbirgt sich das Leben eines Nomaden, der ein Kind von Migranten ist. Zum frühen Schlüsselerlebnis wurde eine Kunstreise nach Holland. Dem Intermezzo an der Ruhr-Universität verdankt er die Begegnung mit dem Philosophen Leo Kofler, seinem Lehrer. Später als Reportagejournalist hat er in etlichen Ländern seine Neugier gepflegt. Auch in seiner Kunst, die sich oft dem scheinbar Banalen widmet. Aus einem Psychologen wider Willen wurde so ein Autor, Künstler, Fotograf, Regisseur, Blogger und Universalist. Dabei verweist er gern auf Alexander von Humboldts Einsicht:"Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die derjenigen, welche die Welt nie angeschaut haben."